


Wenn du einen Igel gefunden hast, ist jetzt vor allem eines wichtig: Ruhe bewahren und die Situation richtig einschätzen.
Nicht jeder Igel benötigt Hilfe. Viele Tiere sind gesund und sollten in ihrer natürlichen Umgebung bleiben. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen schnelles Handeln notwendig ist – zum Beispiel bei verletzten, geschwächten oder unterkühlten Igeln.
Die erste und wichtigste Aufgabe ist daher die richtige Einschätzung:
Handelt es sich um einen gesunden Igel oder um ein hilfsbedürftiges Tier?
Auf dieser Seite erfährst du, woran du den Zustand eines Igels erkennst, wie du ihn im Notfall richtig sicherst, was du unbedingt beachten solltest und wann professionelle Hilfe notwendig ist.
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Damit wir schnell helfen können, teile dort bitte folgende Informationen mit:
Bitte sende außerdem, wenn möglich, 1-2 Fotos des Igels, auf denen sein Zustand gut erkennbar ist. So kann die Situation besser eingeschätzt werden und du erhältst schneller die passende Hilfe.
Husten bei Igeln kann verschiedene Ursachen haben. Häufig steckt ein Befall mit Lungenwürmern oder Lungenhaarwürmern dahinter. Diese Parasiten kommen bei freilebenden Igeln relativ häufig vor. Ein ansonsten gesunder und kräftiger Igel kann mit einem mäßigen Parasitenbefall durchaus zurechtkommen – Husten allein bedeutet daher nicht automatisch, dass der Igel aufgenommen werden muss.
Wenn es möglich ist, sollte der betreffende Igel einmal genauer beobachtet und sein Allgemeinzustand beurteilt werden.
Besondere Aufmerksamkeit ist geboten, wenn zusätzlich zum Husten weitere Auffälligkeiten auftreten, zum Beispiel:
Treten solche Symptome auf, ist der Igel hilfsbedürftig. Er sollte gesichert und zeitnah einer Igelpflegestelle bzw. einem igelkundigen Tierarzt vorgestellt werden, damit die Ursache abgeklärt und gegebenenfalls gezielt behandelt werden kann.
Bitte keine Entwurmungsmittel oder andere Medikamente auf eigene Faust verabreichen. Eine Behandlung sollte immer auf den Zustand des Igels und den festgestellten Parasitenbefall abgestimmt werden.
Husten allein ist nicht zwangsläufig ein Notfall. Husten in Verbindung mit einem schlechten Allgemeinzustand sollte jedoch unbedingt ernst genommen werden.
Gerade im Oktober ist die Situation bei sehr kleinen Jungigeln nicht immer eindeutig. Manche Igel werden erst im September geboren und können zu dieser Zeit noch gemeinsam mit ihren Geschwistern unterwegs sein. Der Familienverband besteht in der Regel etwa sechs Wochen, bevor sich die Jungtiere zunehmend selbstständig versorgen müssen.
Werden mehrere kleine Igel gemeinsam gefunden, können sie durchaus noch Wurfgeschwister sein. Besonders in kalten Nächten liegen Jungigel häufig eng beieinander und wärmen sich gegenseitig. Sind die Tiere ansonsten gesund und unauffällig, kann eine unterstützende Fütterung im Garten helfen, damit sie vor dem Winter noch ausreichend Gewicht zulegen.
Besondere Aufmerksamkeit ist jedoch geboten, wenn ein sehr kleiner Jungigel allein und insbesondere tagsüber unterwegs ist. Ein Tier mit etwa 200 g oder weniger kann zu dieser Jahreszeit bereits ausgekühlt oder geschwächt sein. Die aufgenommene Energie wird dann möglicherweise überwiegend dafür benötigt, die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, anstatt an Gewicht zuzulegen.
Ein solcher Jungigel sollte gesichert, vorsichtig gewärmt und zeitnah fachkundig beurteilt werden. Bitte schnellstmöglich Kontakt zu einer Igelpflegestelle oder einem igelkundigen Tierarzt aufnehmen. Je nach Alter und Entwicklungsstand kann eine besondere Versorgung notwendig sein.
Wichtig: Wird ein einzelner sehr kleiner Jungigel gefunden, sollte die nähere Umgebung unbedingt auch nach weiteren Geschwistern abgesucht werden. Häufig befindet sich nicht nur ein Jungtier in Schwierigkeiten.
Im Zweifel lieber einmal mehr fachkundigen Rat einholen, bevor ein sehr kleiner Jungigel sich selbst überlassen wird.
Die meisten Igel-Säuglinge kommen zwischen Ende Juli und Anfang September zur Welt. In den ersten Lebenswochen sind sie vollständig auf ihre Mutter angewiesen. Tagsüber befindet sich die Igelmutter normalerweise bei ihrem Nachwuchs im Nest und säugt die Kleinen. Nachts verlässt sie das Nest zur Nahrungssuche und kann dabei – abhängig vom Alter der Jungen – auch längere Zeit unterwegs sein.
Sofortiges Handeln ist notwendig, wenn Igel-Säuglinge:
Die Kleinen sollten vorsichtig eingesammelt und umgehend gewärmt werden. Dafür eignet sich beispielsweise eine handwarme Wärmflasche, die mit einem Handtuch abgedeckt wird. Fliegeneier sollten vorsichtig abgesammelt werden.
Anschließend bitte unverzüglich eine erfahrene Igelpflegestelle oder einen igelkundigen Tierarzt kontaktieren.
Igel-Säuglinge benötigen spezielle Aufzuchtmilch und eine fachgerechte Versorgung. Kuhmilch ist absolut ungeeignet, da Igel laktoseintolerant sind. Auch Wasser sollte den Säuglingen nicht eingeflößt werden – hierbei besteht unter anderem die Gefahr, dass Flüssigkeit in die Atemwege gelangt.
Die Handaufzucht von Igel-Säuglingen ist sehr anspruchsvoll, zeitintensiv und sollte möglichst von erfahrenen Fachleuten übernommen werden.
Werden Igel-Säuglinge beispielsweise bei Gartenarbeiten allein in einem Nest entdeckt, bedeutet das nicht automatisch, dass sie verlassen wurden.
Das Nest möglichst nicht weiter stören, nicht zerstören und keinesfalls an einen anderen Ort versetzen. Die Umgebung anschließend verlassen und aus ausreichender Entfernung beobachten bzw. der Mutter die Möglichkeit geben, ungestört zurückzukehren.
In vielen Fällen befindet sie sich noch in der Nähe und kehrt zu ihrem Nachwuchs zurück.
Erst wenn nach etwa zwei Stunden keine Mutter zurückgekehrt ist, sollte fachkundiger Rat eingeholt und gegebenenfalls eingegriffen werden. Sind die Kleinen allerdings bereits kalt, geschwächt, verletzt oder von Fliegen bzw. Maden befallen, sollte nicht abgewartet werden.
In den ersten Lebenswochen ernähren sich Igel-Säuglinge von der Muttermilch. Sobald sie beginnen, selbstständig feste Nahrung aufzunehmen, werden sie zunehmend zu Jungigeln.
Mit ungefähr vier bis fünf Wochen verlassen sie erstmals das Nest und erkunden dessen nähere Umgebung. Insgesamt werden sie etwa sechs Wochen gesäugt. Mit ungefähr sechs bis sieben Wochen sind die Jungigel schließlich weitgehend selbstständig und nicht mehr auf die Versorgung durch ihre Mutter angewiesen.
Bei Igel-Säuglingen gilt: Im Notfall zuerst wärmen und anschließend schnellstmöglich fachkundige Hilfe kontaktieren – niemals auf eigene Faust mit Kuhmilch oder Wasser füttern.
Grundsätzlich ja – es ist nicht verboten, einen Igel anzufassen. Trotzdem sollte man Igel möglichst nicht mit bloßen Händen berühren, außer wenn Hilfe wirklich notwendig ist, etwa bei verletzten, kranken oder geschwächten Tieren.
Igel sind Wildtiere und können Parasiten, Pilze oder Krankheitserreger tragen, die auch auf Menschen oder Haustiere übertragen werden können. Dazu gehören unter anderem:
Das Risiko steigt besonders:
Auch für den Igel bedeutet Anfassen meist Stress. Wildtiere sollten deshalb nicht aus Neugier hochgehoben oder gestreichelt werden. Ein gesunder Igel, der nachts unterwegs ist, benötigt normalerweise keine Hilfe.
Besonders vorsichtig sollte man bei Jungtieren oder Nestern sein. Werden Jungigel unnötig gestört oder aus dem Nest genommen, kann das die Aufzucht gefährden.
In der Regel nein. Igelnester sollten nicht geöffnet, umgesetzt oder entfernt werden, solange keine akute Gefahr besteht oder keine fachliche Hilfe notwendig ist. Igel sind geschützte Wildtiere und ihre Nester dienen oft als Schlaf-, Winter- oder Aufzuchtplatz.
Ein Igelnest wirkt von außen oft verlassen, obwohl sich darin ein schlafender Igel oder Jungtiere befinden. Besonders zwischen Frühjahr und Spätsommer können sich darin Muttertiere mit Nachwuchs aufhalten. Wird das Nest geöffnet oder entfernt, können die Jungtiere auskühlen, verhungern oder von der Mutter verlassen werden.
Auch im Herbst und Winter ist Vorsicht wichtig: Winterschlafnester dürfen keinesfalls gestört werden. Ein geweckter Igel verbraucht sehr viel Energie und kann dadurch den Winter nicht überleben.
Igel stehen in Deutschland unter besonderem Schutz. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, wildlebende Tiere ohne vernünftigen Grund zu stören, zu verletzen oder ihre Lebensstätten zu beeinträchtigen. Dazu können auch belegte Nester gehören.
Das bedeutet:
Wenn du einen Bereich umgestalten möchtest:
Im Zweifel sollte eine Wildtierhilfe oder die Untere Naturschutzbehörde eingeschaltet werden.
Besteht der Verdacht, dass sich ein verletzter oder kranker Igel im Nest befindet, darf vorsichtig kontrolliert werden – aber nur so schonend wie möglich. Dabei sollte bedacht werden:
Am besten kontaktierst du vorab eine Igelstation, Wildtierhilfe oder einen Tierarzt mit Wildtiererfahrung. Dort kann man einschätzen, ob ein Eingreifen notwendig ist und wie dabei möglichst schonend vorzugehen ist.
Nein – in den meisten Fällen solltest du einen Igel nicht einfach einfangen und an einem anderen Ort aussetzen. Igel sind Wildtiere mit festen Revieren und orientieren sich sehr genau in ihrer Umgebung. Ein Umsetzen bedeutet für den Igel großen Stress und kann sogar lebensgefährlich sein.
Rechtlich sind Igel in Deutschland besonders geschützt. Das bedeutet: Sie dürfen nicht ohne vernünftigen Grund gefangen, verletzt oder aus der Natur entnommen werden. Ein bloßes „Nicht-im-Garten-haben-wollen“ reicht dafür normalerweise nicht aus. Besonders problematisch ist es, wenn der Igel weit entfernt ausgesetzt wird oder dort ungeeignete Bedingungen vorfindet.
Außerdem besteht die Gefahr, dass Jungtiere betroffen sind. Vor allem zwischen Frühjahr und Herbst können Igelmütter Nachwuchs in Nestern unter Hecken, Holzstapeln oder Gartenhäusern verstecken. Wird die Mutter umgesetzt, bleiben die Jungtiere oft hilflos zurück und verhungern.
Auch für die Natur ist das Umsetzen problematisch: Igel kennen in ihrem Revier Futterstellen, Verstecke und sichere Wege. In einer fremden Umgebung finden sie sich häufig schlecht zurecht, geraten eher in Gefahr durch Straßenverkehr oder andere Tiere und haben schlechtere Überlebenschancen.
Wenn du möglichst wenig Kontakt mit Igeln im Garten haben möchtest, solltest du stattdessen den Garten weniger attraktiv für sie gestalten – zum Beispiel keine offenen Futterquellen anbieten und unzugängliche Rückzugsorte vermeiden. Wichtig ist aber: Bereits vorhandene Nester oder belegte Unterschlüpfe dürfen nicht einfach entfernt werden, solange Tiere darin leben.
Die Igelhilfe Vorsfelde ist eine ehrenamtlich betriebene Pflegestelle aus der Initiative Stachelschutz Wolfsburg. Mit viel Herz, Engagement und persönlichem Einsatz werden hier in der Freizeit hilfsbedürftige Igel aufgenommen, versorgt und auf ihrem Weg zurück in ein gesundes und selbstständiges Leben in der Natur begleitet.
Je nach Situation und vorhandenen Kapazitäten können hilfsbedürftige Igel auch an geeignete Pflege- oder Päppelstellen weitervermittelt werden. So soll für jedes Tier eine möglichst passende Versorgung gefunden werden.
Zur Igelhilfe Vorsfelde entsteht zudem eine Erstversorgungsstelle, an die sich Igelfinder (nach vorheriger Absprache) wenden können, wenn sie unsicher sind, ob und welche Hilfe ein gefundener Igel benötigt. Dort kann der Zustand des Tieres zunächst eingeschätzt und gemeinsam besprochen werden, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Zeigt sich, dass eine weiterführende Untersuchung oder Behandlung notwendig ist, wird entsprechend dazu geraten.
Auch wer einen Igel nach vorheriger Absprache selbst päppeln oder versorgen möchte, kann sich an die Igelhilfe Vorsfelde wenden. Angeboten werden Beratungen rund um die Versorgung und das Päppeln, die Überwinterung sowie die Vorbereitung und Durchführung der Auswilderung. Dabei steht immer im Mittelpunkt, die Bedürfnisse des Igels bestmöglich zu berücksichtigen und eine sichere Rückkehr in die Natur zu ermöglichen.
Die Versorgung der kleinen Stachelpatienten ist mit viel Zeit, Fürsorge und auch finanziellen Aufwendungen verbunden. Neben dem persönlichen und eigenen finanziellen Einsatz helfen freiwillige Spenden dabei, die laufenden Kosten für Futter, Unterbringung, Pflege und notwendige Ausstattung mitzutragen.
Auf der Amazon-Wunschliste finden sich immer Dinge, die aktuell für die Versorgung der Igel benötigt werden. Auch eine Spende über PayPal hilft dabei, die laufende Versorgung und Arbeit der Igelhilfe Vorsfelde zu unterstützen.
Ob groß oder klein – jede Unterstützung zählt und kommt direkt den Igeln zugute. Sie hilft dabei, hilfsbedürftigen Igeln die bestmögliche Chance zu geben, wieder gesund und selbstständig in die Natur zurückzukehren.

Wenn du dich intensiver mit dem Schutz des europäischen Igels beschäftigen möchtest, findest du beim Stachelschutz Wolfsburg viele weitere Informationen rund um das Leben, die Pflege und den Schutz von Igeln.
Dort findest du unter anderem weiterführende Informationen zu:
Wenn du also über den akuten Fund eines Igels hinaus mehr über nachhaltigen Igelschutz erfahren möchtest, findest du weitere hilfreiche Informationen hier:
Der europäische Igel ist ein wildlebendes Tier und unterliegt in Deutschland dem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG). Das bedeutet: Wildtiere dürfen grundsätzlich nicht einfach aus der Natur entnommen oder dauerhaft gehalten werden. Gleichzeitig gibt es gesetzliche Ausnahmen, wenn ein Tier krank, verletzt oder hilflos ist.
Das Bundesnaturschutzgesetz schützt wild lebende Tiere vor unnötiger Entnahme aus ihrem natürlichen Lebensraum.
Auszug aus §44 Abs. 1 BNatSchG:
„Es ist verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten...“
Auch wenn der Igel nicht in jedem Fall unter die strengsten Schutzkategorien fällt, gilt grundsätzlich: Wildtiere sollen in ihrer natürlichen Umgebung verbleiben.
Das bedeutet für Finder:
Ein gesunder Igel darf nicht einfach mitgenommen werden, nur weil er tagsüber gesehen wird oder im Garten unterwegs ist.
Gesunde Tiere sollten immer in der Natur bleiben.
Hier wird die wichtigste Ausnahme geregelt.
Auszug aus §45 Abs. 5 BNatSchG:
„Verletzte, hilflose oder kranke Tiere dürfen aufgenommen werden, um sie gesund zu pflegen.“
Weiter heißt es sinngemäß:
Sobald sich das Tier selbstständig erhalten kann, ist es unverzüglich wieder freizulassen.
Das bedeutet konkret:
Wenn ein Igel:
darfst du ihn sichern und versorgen oder an eine Pflegestelle übergeben.
Das Tierschutzgesetz regelt den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren.
Auszug aus §1 TierSchG:
„Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“
Das bedeutet:
Wenn ein Igel Hilfe benötigt, darfst du nicht wegsehen.
Gleichzeitig darfst du durch falsche Hilfe keine zusätzlichen Schäden verursachen.
Beispiele:
Dieser Paragraph betrifft alle Personen, die ein Tier vorübergehend versorgen.
Auszug aus §2 TierSchG:
„Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen.“
Das bedeutet für Finder:
Wenn du einen Igel kurzfristig sicherst:
Auch wir arbeiten strikt nach diesen gesetzlichen Grundlagen:
Wir halten keine gesunden Wildtiere dauerhaft in menschlicher Obhut.
Kurz zusammengefasst:
Gesunde Igel bleiben in der Natur.
Hilfsbedürftige Igel dürfen aufgenommen werden.
Nach der Genesung müssen sie wieder ausgewildert werden.
So handeln sowohl Finder als auch wir im Einklang mit Natur- und Tierschutzrecht.
Pierre Barkofsky
Adlerring 2
38448 Wolfsburg
Kontakt
E-Mail: info@igelhilfe-vorsfelde.de
Telefon: 05363 40606
Die Igelhilfe Vorsfelde wird privat und ehrenamtlich betrieben und ist kein eingetragener Verein.
Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen dienen insbesondere der Information über Igel, deren Schutz sowie die private Hilfe und Versorgung hilfsbedürftiger Tiere.
Hinweise zur Pflege, Versorgung oder Einschätzung eines Igels ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei verletzten, schwer erkrankten oder akut hilfsbedürftigen Tieren sollte fachkundige beziehungsweise tierärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
Verantwortlicher
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Igelhilfe Vorsfelde
Pierre Barkofsky
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Stand: August 2026
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